Donnerstag, 3. November 2011

Interview "Welt-Geldbetrug" Dr. Hamer

Die Kritik zum heutigen Geldsystem wird immer lauter.
Auf Youtube beschreibt der Dr. Eberhard Hamer in einem Interview, wie aus seiner Sicht das Geldsystem zum Betrug an allen Bürgern verwendet wird: Der Weltgeldbetrug


Eine Zusammenfassung wichiger Stellen:
Dollar: Innerhalb 35 Jahren Geldmenge ver40facht bei nur ver4fachter Gütermenge -> Blase von nicht gedecktem Geld
"Banken sind ein Netzwerk, das hat nicht nur die Betrügerei durch die private FED gemacht, sondern sie haben auch nicht gewollt, dass das erkannt wird, sie haben Desinformation betrieben, ihnen gehört auch die Weltpresse im Wesentlichen und insofern hat die Weltpresse das gebracht, was die wollten. Dass die Rating-Agenturen das auch so gemacht haben, ist gar kein Wunder, denn die Rating-Agenturen gehören denselben Täterbanken, insofern hat eine Tür neben der anderen da mitgemacht. Das war ein Welt-Geldbetrug. Und der Welt-Geldbetrug ist nur deswegen so lange unentdeckt geblieben, weil die Amerikaner diese unvorstellbare Geldmengenvermehrung nicht im Lande gehalten, sondern in die ganze Welt gepumpt haben. Die Welt hatte dadurch eine Scheinblüte, alles boomt - und es boomte tatsächlich - in monetärer Hinsicht. Und es wurden unvorstellbare Geldgeschäfte gemacht, immer stärker, es wurden ungeheure Kredite vergeben, um Geld zu bekommen und Geld anzulegen war im Grunde das Geheimnis des Wohlstandes. ... Allerdings muss ich sagen, ich habe mit vielen Bankern gesprochen, die mich auch beschimpft haben, die waren so doof, die haben das gar nicht erkannt. Ein großer Teil der Banker hat nicht vorsätzlich mitbetrogen sondern sie sind auch betrogen worden und sie sind zu dumm gewesen, diese Entwicklung einfach zu erkennen."

Montag, 31. Oktober 2011

Das Lebensgeld / Vitamoney

An jeden Bürger verteiltes Geld und Vitamoney

Im Rahmen dieses Blogs möchte ich auch immer wieder Alternativmodelle vorstellen. Dieses hier war mir noch nicht bekannt, als ich die erste Auflage meines Buches verfasst habe, deshalb an dieser Stelle eine Vorstellung und Bewertung des Modells "Lebensgeld".
Stellt man vollkommene Gleichheit in den Vordergrund, könnte man natürlich auch eine bestimmte Menge Geld einfach so in gleicher Höhe an jeden Bürger jährlich bezahlen. Dies wäre dem bedingungslosen Grundeinkommen ähnlich, wie es im Kapitel Arbeitsmarkt beschrieben wird (nur dass bei dem dortigen Modell die Geldschöpfung außen vor gelassen wird). Die Höhe der Gelder könnte durch den volkswirtschaftlichen Wertzuwachs bestimmt werden. Jedoch würde dadurch wieder das Prinzip verletzt werden: Geldschöpfung sollte da stattfinden, wo die Wertschöpfung stattfindet. Die Folge wäre wieder das Wachsen von Unerwünschtem. Weitere Nachteile finden Sie im Kapitel Bedingungsloses Grundeinkommen" im Buch "Goodbye Wahnsinn"..

Ein solches Modell haben Bernd Hückstädt und Margret Baier entworfen, es nennt sich Lebensgeld bzw. Vitamoney. Jeder Bürger würde monatlich 1000 Euro (dort 1000 DANK genannt) aus Geldschöpfung bekommen, der Staat ebenfalls 1000 Euro und ein Ausgleichs- und Umweltfond ebenfalls 1000 neu „gedruckte“ Euro pro Monat. Die gleiche Menge Geld würde monatlich auch wieder vernichtet/ aus dem Kreislauf genommen werden. Wenn Sie sich für mehr Details interessieren, können Sie auf die Internetseite gehen: www.joytopia.net.

Bewertung:

Das Lebensgeld verwirklicht eine andere Philosophie des Geldes. Es entstünden keine Schulden mehr, wenn neues Vermögen entsteht, was auch den Prinzipien der Natur enspricht. Es ist durchaus ein interessanter Ansatz, allerdings mit Lücken in wichtigen Bereichen. Auch bei diesem Modell würden die meisten Nachteile des bedingungslosen Grundeinkommens wirken, allen voran die Verletzung des Gerechtigkeitsprinzips. Dazu kommen noch andere Herausforderungen: Das neu geschaffene Geld würde die Geldmenge erhöhen. Wenn neue Geldmengen verteilt werden, muss dafür jemand Leistungen ebringen, andernfalls wird das Geld entwertet. Inflation wäre die Folge. Die Autoren wollen zwar die gleiche Geldmenge - 60.000 € jährlich - aus dem Wirtschaftskreislauf nehmen und damit die „Vergänglichkeit“ der Natur nachbilden, doch ist dieser Vorgang nicht mit den Leistungen der Volkswirtschaft verknüpft. In einem Blog erklärt Bernd Hückstädt, dass das Geld monatlich 5% an Wert verlieren soll, was dann empfangenes Geld nach ca. 5 Jahren entwertet. Nach dieser Zeit muss Vermögen dann wieder neu erworben werden. Dies wäre für REntenvorsorge usw. problematisch. Wenn das Geld zinslos verliehen  wird, dann verliert es jedoch nicht an Wert - diese Option würde die Gesamtgeldmenge dann aber erhöhen, weil die erzeugte Geldmenge höher wäre als die zerstörte - Inflation wäre die Folge.
Der Wertverfall des Geldes hat duchaus Ähnlichkeit mit dem Modell "Umlaufgesichertes Geld" von Silvio Gesell (1920) und löst das Problem der Geldhortung, hält den Wirtschaftszyklus am Laufen.
Jedoch fehlen Betrachtungen zu internationalem Handel, internationalen Geldgeschäften (Geldanlage in anderen Ländern), Kapital- und Steuerflucht, Währungskursen und Wärungshandel.

Fazit: Ein wertvoller Beitrag, der aber es wäre noch vieles zu erdenken und zu klären, bevor es wirklichkeitsgerecht ist. Man sollte ihn kennen.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Das Bandbreitenmodell (Zusammenfassung und Bewertung)

Ein Modell zur Lösung des Problems Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen habe ich noch nicht in mein Buch eingearbeitet, weil es mir bisher nicht bekannt war. Das Bandbreitenmodell findet man im Internet unter: www.bandbreitenmodell.de.

Ähnlich wie beim bedingugnslosen Grundeinommen wird nur noch eine Umsatzsteuer (Verbrauchssteuer)  erhoben, die Einkommensteuer wird abgeschafft (hier sogar alle anderen Steuerarten). Übrig bleiben dann zwei Gesetze: das Umsatzsteuergesetz und das Arbeitsprämiengesetz.

Kritik:
Das Modell setzt die Umsatzsteursätze ein, um die Arbeit zu entlasten und zu fördern.
Wie beim Bedingungslosen Grundeinkommen wird damit aber die einkommensabhängige Besteuerung ausgehebelt und Reiche werden dadurch steuerlich entlastet. Dem wirkt zwar die Arbeitsförderung entgegen, jedoch nicht stark genug, das Einkommen der Geringverdiener würde gegenüber dem der Top-Verdiener weiter abfallen. Auch besteht die Gefahr, dass der Schwarzmarkt ausufert, der es ermöglicht, die Mehrwertsteuer zu umgehen.
Das Arbeitsprämiengesetz in der vorgeschlagenen Form löst nur die Probleme des lokalen (deutschen) Arbeitsmarktes. Andere Länder werden benachteiligt oder ausgeschlossen, man wirkt so der Globalisierung entgegen. Es gibt heute andere Modelle, die keinen Nationalismus (was hier vielleicht ein zu hartes Wort ist) benötigen, um die Herausfoderungen im Arbeitsmarkt zu lösen.
Viele andere Probleme des Wirtschafts- und Finanzsystems bleiben zudem völlig außen vor. Das Finanzsystem wird dabei nicht reformiert und andere Werte als arbeitsrechtliche finden ebenso keine Berücksichtigung im Breitbandmodell.
Auch viele Formulierungen dürften faktisch und rechtlich problematisch sein, z.B. "Sofern das Schuldner-Unternehmen lt. Absatz 7 die Arbeitsplatzprämien nicht zurückzahlt, hat es binnen 14 Tagen Konkurs anzumelden." 

Fazit:
Ein weiterer interessanter Ansatz, der aber nicht zuende gedacht ist. Es gibt heute bessere Lösungen. Das ist nicht böse gemeint, jede Idee bringt wieder neue Aspekte für die zukünftigen Lösungen ein, auch dieser. Es ist nur kein als solcher gangbarer Ansatz.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Zeit, die alten Zyklen zu durchbrechen!

Wenn man Bücher aus der Zeit der Weimarer Republik liest, wie das Werk von Silvio Gesell, oder altgedienten Rebellen des zweiten Weltkrieges wie Stephane Hessel zuhört oder Zeitdokumente wie diese ansieht:

Schlussrede von "Der große Diktator" (Charlie Chaplin)
dann weiß man, dass vieles von 1920 heute wiederzufinden ist.

Das Grundsatzsystem des Schuldgeldes, der Geldschöpfung bei großen Privatbanken und des exponentiellen Vermögenswachstums durch Rendite und Zinseszins ist heute das gleiche wie damals. Und die Auswirkungen sind ebenfalls gleich.

Es ist jetzt an der Zeit, die alten Zyklen zu durchbrechen und ein neues Geldsystem zu etablieren, das die Macht des Geldes in der Breite der Bevölkerung streut und nicht in den Händen Weniger sammelt. Es ist an der Zeit, ein System zu etablieren, das Gerechtigkeit, Freiheit und Liebe zwischen den Menschen fördert.

Für ein gerechtes Geldsystem gab es schon 1920 ein Konzept, das damals kaum beachtet wurde, weil man noch Hoffnungen in den Kommunimsus steckte: das Geldsystem mit Negativzins. Es entmachtet Geldbesitz und sichert den Geldumlauf in der Realwirtschaft. Inzwischen gibt es noch weitere Lösungen.

Helmut Creutz hat die Fehler dieses Geldsystems aufgezeigt und auch Lösungen vorgestellt und bewertet. Hier ein Video, das darüber informiert: Gerechtes Geld Gerechte Welt - Helmut Creutz

Dienstag, 4. Oktober 2011

FDP und Linke kritisieren fundiert den Rettungsfond und die damit verstärkte Schuldenfalle der Staaten

Der FDP-Abgeordnete Frank Schäffler überführt die angebliche Schuldenlösung für Griechenland als Beschleunigung für die Staatsschulden und überführt Kanzlerin Merkel der Falschaussage:
http://www.youtube.com/watch?v=7up3-bqSAlQ

 Die Abgeordnete der Linken, Sarah Wagenknecht, sagt es klar: das Einzige, was der Rettungsschirm rettet, sind die Gewinne der Banken und Hedgefonds:
 http://www.youtube.com/watch?v=pSHazDwQlrY&list=PL70C33D89C2F203E3&index=6

Wer heute Nachrichten hört, bekommt zwei Meldungen nacheinander serviert, die eigenlich zum Aufschrei führen müssten:
Auf der einen Seite muss Griechenland Sparpläne erarbeiten, die dort die Wirtschaft ausbremsen und das Einkommen vieler "kleiner" Bürger reduziert. Griechenland als Bürgervertretung muss Ländereien, Hafenrechte usw. an sogenannte Geldgeber verpfänden, was faktisch einer Enteignung des Volkes gleichkommt. Und wenn Griechenland neuen Kredit will, muss es zweistellige Zinssätze bezahlen, weil amerikanische Rating-Agenturen die finanzielle Sicherheit deren Anlagen schlecht bewertet.

Auf der anderen Seite gibt die Zentralbank Geld für 0,5% Zins an Privatbanken aus, die diese dann gewinnträchtig investieren, verleihen oder nach eigenen Vorstellungen verwenden können. Niemand zwingt die Banken, es hifsbedürftigen Staaten zu leihen. Und wenn sie sich dazu herablassen, dann dürfen die bedürftigen Staaten richtig Zinsen dafür zahlen. Griechenland bleibt von der freigiebigen Geldschöpfung der Zentralbank ausgeschlossen.

Auch die große Finanzkrise hat keinesfalls dazu geführt, dass mit Banken hart ins Gericht gegangen wurde. Es wurden weder entscheidende Regularien geändert, noch Strafen verhängt, siehe Bericht des ZDF:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1383764/Die-Bank-gewinnt-immer .

Macht das noch Sinn? Hat das noch etwas mit Demokratie zu tun? Ich meine nein.

Die Rettung für Griechenland könnte noch sein, mittels Kreditausfallversicherung und Hebelprodukten auf die eigene Pleite zu setzen und damit Geld zu holen (aus: http://www.der-postillon.com/2011/09/spekulation-auf-eigenen-staatsbankrott.html ). Allein an diesem Gedankenspiel erkennt man den Nonsense des derzeitigen Finanzmarktes.

Die angeblichen Geldgeber beziehen langfristig mehr Geld aus den Anleihen, als sie früher einmal "investiert" haben. Sie sind also keine Geldgeber sondern Geldnehmer. Und leeren die Staatskassen zugunsten einiger weniger Reicher, deren Vermögen weiterhin so ungebremst wächst wie auf der anderen Seite die Staatsverschuldung. Dies ist kein Zufall, sondern steht in unmittelbarem Zusammenhang. Beispielsweise betrüge die Staatsverschuldung Deutschlands ohne Zinszahlungen statt ca. 2 Billionen Euro nur ca. 200 Milliarden Euro, wie die Zahlen des statistischen Bundesamtes beweisen: www.staatsverschuldung-schuldenfalle.de .

Erst, wenn das Volk in der Breite von der Geldschöpfung profitiert und nicht die Banken, dann kann der Staat entschuldet werden. Wenn die Trennung von Geldschöpfung und Wertschöpfung aufgehoben wird, dann steigt das Volkseinkommen, damit steigen die Staatseinnahmen, gleichzeitig sinkt das Vermögenseinkommen. Die Macht kommt zurück zum Volk.

Genau das kann beispielsweise mit dem Wertschöpfungsentgelt  erreicht werden: Die Geldschöpfung geht dort hin, wo die Wertschöpfung entsteht.

Demokratie retten/ unterstützen durch die Reform unseres Geldsystems

Erwin Pelzig stellt die richtigen Fragen:
Erwin Pelzig Fragen Youtube

Eine davon möchte ich aufgreifen: Warum fordert Kanzlerin Merkel das Parlament dazu auf, eine marktgerechte Entscheidung zu treffen "und ob ihr mal die Idee eines demokratiekonformen Marktes ins Hirn gekommen ist":

Einen demokratiekonformen Markt kann es nur geben, wenn die Marktmittel, also das Geld, in der Hand der Bürger ist. Und zwar in der Hand möglichst aller Bürger, ncht in der Hand einiger weniger. Um das zu erreichen muss zuallererst unser Geldsystem reformiert werden. Erst, wenn die Kombination als Geldschöpfung bei privaten Banken in Kombination mit dem exponentiellen Wachstum von Renditen oder Zinseszins abgeschafft ist, dann hört ide Umverteilung von Armen und Mittelstand zu wenigen Reichen auf.

Ein Weg dazu ist das "fließende Geld" oder umlaufgesicherte Geld, das Silvio Gesell 1920 erfunden und in seinem Werk über die "natürliche Wirtschaftsordnung" veröffentlicht hat.
Ein weiterer Weg ist das Wertschöpfungsentgelt, das ich im Rahmen meines Buchprojektes "Goodbye Wahnsinn" entwickelt habe und die Geldschöpfung, die heute den Kern des Problems darstellt, umkehrt, und damit all die Effekte (die die Schere zwischen Arm und Reich immer größer werden lassen und die Demokratie immer weiter aushelben) umkehrt!
Und dann gibt es noch weitere Lösungen, z.B. das "Social Business", das Nobelpreisträger Muhammad Yunus entwickelt hat sowie die "Gemeinwohl-Ökonomie", die Christian Felber entworfen hat.

Die Alternativen sind da! Doch sie müssen auch bekannt werden und wir müssen mindestens eine davon wählen.

Mittwoch, 28. September 2011

Dirk Müller ("Mr. Dax") erklärt im ZDF bei Markus Lanz unser Schuldgeldsystem für jeden verständlich (ab Minute 11) und legt auch mal deutlich den Finger in die Wunde, wenn es um das Benennen der Probleme unseres Finanzsystems geht. Das ist meiner Kenntnis nach zum ersten mal so deutlich im öffentliche Fernsehen ausgeprochen worden!
MarkusLanz27.9.2011 bzw. Youtube

FED kann vom US-Staat zurückgekauft werden

Die amerikanische Zentralbank ist ja eine private Bank. Grundsätzlich ist es unglaublich: Eine private Bank druckt/ erzeugt nach Belieben Geld und verleiht es gegen Verzinsung an die US-Regierung und die US-Bürger. Nachdem die FED nach der Finanzkrise 2008 viele der Immobilienpapiere aufgekauft hat, gehören ihr auch nicht unerheblich viele Immobilien.Die FED ist also sehr mächtig geworden und bestimmt über das Land.

Doch es gibt eine Lösung dafür. In dem Vertrag, der bei der Gründung der FED mit dem Kongress geschlossen wurde, ist festgelegt, dass der US-Staat die FED für eine festgelegte Summe von 1 Billion Dollar zurückkaufen kann. Angesichts der 14 Billionen Schulden des US-Staates wäre das ein gutes Geschäft.
Hier gibt es eine Bürgerbewegung zu diesem Thema:
http://coupmedia.org/occupywallstreet/occupy-wall-street-official-demands-2009

Samstag, 24. September 2011

Handelsblatt zu den Folgen der Rettungs-Milliarden

Auch das Handelsblatt vertritt die Meinung, dass die Rettungs-Milliarden letztlich in Staatsschulden münden und vom Bürger bezahlt werden müssen:
www.handelsblatt.com - deutschlands-grosse-luege

Mittwoch, 21. September 2011

Kritische Rede von Gregor Gysi zum Thema Demokratieverlust und Finanzwesen

Die Lösungen der Linken sind oft sehr streitbar, doch Gregor Gysis Kritik an den Entscheidungen der Regierung zum Thema Rettungsschirm, Finanzmarkt und Bankenrettungen ist ausgesprochen hörenswert.

Er zeigt auf, dass heute nicht mehr die demokratisch gewählte Regierung bestimmt, was geschieht.

Hier der Link.
http://www.youtube.com/watch?v=sRJ_6nI4VQ8
(Dr. Gregor Gysi zu Haushalt & Finanzkrise, im Bundestag, 07.09.2011 auf www.youtube.com)

Mittwoch, 7. September 2011

222 Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit

Fragen, die durch im Buch "Goodbye Wahnsinn" beantwortet werden:
  1. Wo liegt der Kern des Problems? S. 148
  2. Warum wird die Schere zwischen Arm und Reich zwangsläufig immer größer? S. 149, S. 177 Augenöffner!
  3. Warum Arbeitskräfte zwangsläufig immer weniger Anteil am Kuchen bekommen. S. 152
  4. Wie kann man die Fehlverteilung an einem einfachen Modell erklären? S. 163
  5. Warum wir uns zwangsläufig immer mehr verschulden, je mehr wir produzieren. S. 153
  6. Warum haben Banken Macht über unser Leben? S. 158
  7. Warum wird die Finanzwelt immer mächtiger? S. 154
  8. Wie die Werte der Finanzwelt über unser Arbeitsleben bestimmen. S. 159
  9. Warum können Banken trotz der Finanzüberlegenheit bankrott gehen? S. 157
  10. Warum verlieren wir mehr und mehr unserer Freiheit? S. 160 Augenöffner!
  11. Wird es eine Deflation oder eine Inflation geben? S. 161
  12. Warum die Geldschöpfung die tiefere Ursache für die Staatsverschuldung ist. S. 169
  13. Wie werden die Staaten durch das heutige Geldsystem verschuldet und enteignet? S. 170 Augenöffner!
  14. Warum werden trotz Gelschwemme kaum Kredite vergeben? S. 174
  15. Woher kommt der Wachstumszwang (tiefere Ursache)? S. 177, S. 213
  16. Wieviel Zins und Rendite erzielen die, die sehr viel Geld haben? S. 181
  17. Warum Vermögenseinkommen leistungslos ist. S. 187
  18. Wie wirkt sich Zins im Modell eines natürlichen Organismus aus? S. 183
  19. Wie ist das Resultat des Zinseszins-Systems? S. 188
  20. Wie ist die tatsächliche Vermögensverteilung in unserer Gesellschaft und wie kommt es dazu? S. 190
  21. Wie groß wäre die Staatsverschuldung ohne Zinszahlungen? S. 194
  22. Wieso sind Staat und Unternehmen wirklich verschuldet? S.195 Augenöffner!
  23. Warum sind daran nicht einzelne Kapitalisten schuld sondern das System und wir alle verursachen es? S.198,193
  24. Wie hat sich der Geldumlauf entwickelt, warum ist das ein Problem und woran liegt das? S. 201
  25. Wie weit gehen die Auswirkungen dieser Kernprobleme? S. 207, 209 Augenöffner!
  26. Warum es kein Argument für Zins und Rendite gibt. S. 214
  27. Was sind Steueroasen und wie bereiten sie Probleme? S. 218
  28. Warum die gewerkschaftlichen Verhandlungen nur einen Teil der Realität berühren. S. 219
  29. Warum der Unternehmensgewinn heute falsch betrachtet wird. S. 220
  30. Was ist das Durchschnittsgehalt der Deutschen? S. 15
  31. Was kommt vom Gehalt tatsächlich in die eigene Tasche, wieviel geht an Staat und Renten weg? S. 15
  32. Wofür geben deutsche „Haushalte“ wie viel Geld aus, wofür das meiste? S. 23
  33. Warum sind die Mieten so hoch? S. 24
  34. Wie viele Arbeitslose gibt es wirklich, wenn die Statistik nicht kaschiert wird? S. 27
  35. Wie viele Arbeitslose gibt es weltweit? S. 28
  36. Warum gibt es Arbeitslosigkeit? S. 29
  37. Wieviel produktiver sind wir (in den letzten 60 und 150 Jahren) geworden? S. 30
  38. Wie entwickelte sich die tatsächliche Arbeitszeit in den letzten 60 Jahren? S. 35
  39. Welche Rolle spielt die Psyche beim Thema Arbeitslosigkeit? S. 40
  40. Wieviele können tatsächlich nicht arbeiten, wieviele dürfen nicht? S. 43
  41. Wie haben sich die Staatseinnahmen entwickelt? S. 47
  42. Wie haben sich die Staatausgaben entwickelt, warum steigen sie und wohin wird der Weg führen? S. 53
  43. Wie haben sich die Staatsschulden entwickelt? S. 48
  44. Welche gesellschaftlichen Folgen hat die Staatsverschuldung? S.66
  45. Warum der heutige Verschuldungsstand ohne Systemwechsel nie mehr abgetragen werden kann. S. 70
  46. Wie sind die Vermögen verteilt? S. 69
  47. Wie sind die Schulden verteilt? S. 69
  48. Warum es keine überschuldete Gesellschaft geben kann. S. 71
  49. Wo ist das Geld? S. 72
  50. Bei wem ist der Staat verschuldet? S. 75
  51. Wie ist das Einkommen tatsächlich verteilt? S. 84   Augenöffner!
  52. Wie viel Geld bekommen die Leistungserbringer? 20%! S. 83
  53. Wie hoch ist die Staatsquote und wie hoch ist die die Vermögenseinkommensquote? S. 86
  54. Wie ist der finanzielle Zustand der Unternehmen? S. 91
  55. Wie entwickeln sich die Branchen? S. 93
  56. Wie wirkt sich das alles auf Mensch und Umwelt aus? S. 96
  57. Wer hat die Macht? S. 110
  58. Wie war die Entwicklung hin zu den heutigen Wirtschaftssystemen? S. 114
  59. Warum wir mit diesem Gedankengut nicht weiterkommen. S. 117
  60. Wie wirkt das Wirtschaftssystem auf die Gesellschaft ein? S. 118
  61. Warum verfallen die Werte? S. 119, S. 130
  62. Warum bringt der Markt nicht das hervor, was er soll? S. 122
  63. Warum das Regeln nach Angebot und Nachfrage nur ein Sonderfall ist. S. 124
  64. Warum stellt der Markt keine Nachhaltigkeit sicher? S. 130
  65. Warum bringt der Markt Werteverfall und immer schlechtere Arbeitsbedingungen hervor? S. 135
  66. Warum steigen die Preise immer nur? S. 128
  67. Wer profitiert von den steigenden Einnahmen? S. 129
  68. Warum es keinen freien Markt gibt. S. 136
  69. Warum sich der Staat nicht aus der Wirtschaft heraushalten sollte. S. 139
  70. Warum der Kommunismus auch keine Lösung ist. S. 140
  71. Was läuft im „Gesundheitsmarkt“ schief? S. 141
  72. Warum die Marktgesetze des „Gesundheitsmarktes“ „krank“ sind. S. 143
  73. Wie ist der Geldfluss im Vergleich mit einem natürlichen Organismus zu bewerten? S. 145
  74. Was läuft schief mit der Börse? S. 221
  75. Warum führt die Börse zu kurzfristiger Unternehmensplanung? S. 226
  76. Wer hat das Sagen in den AGs? S. 226
  77. Welchen Stellenwert hat der Kunde in AGs? S. 227
  78. Warum führt das Aktiengesellschafts-Konstrukt zu Verantwortungslosigkeit? S. 227
  79. Wer trägt die Konsequenzen schlechten Wirtschaftens in einer AG? S. 228 Augenöffner!
  80. Was bewirkt der Shareholder Value langfristig? S. 229
  81. Wie wird an der Börse virtuelles Geld erzeugt und zerstört? S. 231 Augenöffner!
  82. Wieso wird die Börse immer mehr zum Wettbüro? S.233
  83. Wie führt das heutige Börsensystem zur Instabilität der Wirtschaft und der Finanzen? S. 234
  84. Wieviel Geld fließt durch Investitionen ins Ausland ab, wieviel kommt ins Land? S. 237
  85. Wieso es keinen realen Mangel an Boden gibt. S. 239
  86. Wie führt Bodenbesitz zu feudalen Strukturen in der Welt? S. 240 Augenöffner!
  87. Wieviel leistungsloser Vermögenszuwachs entstand durch Bodenbesitz? S. 241
  88. Warum sind die Arbeitgeber mächtiger wie die Arbeitnehmer? S. 245, 247
  89. Wie erzeugt das Geldsystem einen Mangel an Arbeit und Gütern? S. 246
  90. Warum gibt es dann am wenigsten Arbeit, wenn es den größten Mangel gibt? S. 246
  91. Wodurch wird heute die Einkommenshöhe bestimmt? S. 248
  92. Was ist wertschöpfende Arbeit? S. 251
  93. Wie entsteht Mehrwert im Unternehmen, der zu Gewinn führt? S. 253
  94. Warum kommt es nicht nur auf „ehrliche Arbeit“ an? S. 255
  95. Wie entsteht Arbeitslosigkeit im heutigen System? S. 257
  96. Wodurch wird die Arbeit letztlich zu teuer? S. 259 Augenöffner!
  97. Wie funktioniert das Weltwährungssystem? S. 265
  98. Warum schafft der Währungsmechanismus keinen Ausgleich sondern immer mehr Ungleichheit? S. 266
  99. Warum entsteht dadurch Armut und Hunger? S. 267
  100. Warum werden Schulden für arme Länder durch das Währungssystem immer größer? S. 267
  101. Wie verfälscht eine Leitwährung (Dollar) den Währungs- und Warenmarkt?
  102. Was macht China anders? S. 268
  103. Was war die Ursache der Finanzkrise und Wirtschaftskrise 2008/2009? S. 271
  104. Warum war die Krise eine rein geldwirtschaftliche Krise? S. 271
  105. Wie verursacht das heutige Geld- und Finanzsystem Krisen? S. 275
  106. Was waren die Ursachen der Weltwirtschaftskrise 1929? S. 276
  107. Warum die nächste Krise bevorsteht. S. 280
  108. Warum ist Sozialismus keine Lösung für die Wirtschaftskrisen? S. 281
  109. Wie wird ein System menschengerecht? S. 281
  110. Wie entsteht ein System? S. 282
  111. Was ist wünschenswert, was nicht? S. 285, 300, 361
  112. Wie ist das Wirtschafts- und Finanzsystem idealerweise beschaffen?  S. 362
  113. Welche Grundätze sollten wir für die Neugestaltung des Wirtschaftssystems anwenden? S. 285
  114. Gibt es einen universellen Grundsatz, der eine positive Gesellschaft hervorbringt? S. 287
  115. Worüber haben wir Macht und worüber nicht? S. 283, 368
  116. Wie können wir die Veränderungen so gestalten, dass sie möglichst eine Mehrheit finden und ein großes Nutzen/Risiko-Verhältnis haben? S. 283, 295, 365
  117. Wie kann das klassische System von Herrschaft und Untergebenen auch in Unternehmen zur Demokratie überführt werden? S. 289
  118. Wie können nachhaltige Lösungen gefunden werden? S. 293
  119. Wie funktioniert das Lösungskonzept „System Reframing“? S. 296
  120. Was bestimmt unser Handeln? S. 297
  121. Wie entstehen Bedürfnisse? S. 306
  122. Wie entstehen Werte in der Gesellschaft? S. 300
  123. Woher kommt der Werteverfall in der Gesellschaft? S. 309
  124. Was sind die wichtigsten Werte in unserer Gesellschaft? S. 312
  125. Wie kann Freiheit des Menschen in der Wirtschaft erreicht werden? S. 315, 319
  126. Warum Freiheit nicht ohne Vision oder ohne Verantwortung existieren kann. S. 321
  127. Wie unsere Freiheit enteignet wird. S. 325 Augenöffner!
  128. Wie kann man Gleichheit definieren und was muss ungleich sein? S. 327
  129. Was hat Liebe mit der Wirtschaft zu tun? S. 332
  130. Warum Dienen etwas natürliches ist. S. 336
  131. Wie dient das Wirtschaftssystem dem Glück? S. 340
  132. Wie wirkt es sich aus, wenn Geld zu einem eigenen Wert wird? S. 341
  133. Warum Sicherheitsstreben in Unfreiheit führt. S. 358
  134. Wie können wir die möglichst ideale Version in der Realität schaffen? S. 361
  135. Wie sehen die Lösungen konkret aus? S. 366
  136. Wie kann Mangel fast vollständig beseitigt werden? S. 366
  137. Wie kommen Werte, Ethik und Nachhaltigkeit in den Markt und in die Wirtschaft? S. 368 Augenöffner!
  138. Wie funktioniert das Werte-Siegel und wodurch wird die Wirkung potenziert? S. 370
  139. Wie wird der Widerspruch zwischen freiem Markt und staatlichem Eingriff gelöst? S. 373 Augenöffner!
  140. Wie können Werte unser gesellschaftliches Handeln bestimmen? S. 374 Augenöffner!
  141. Was ist die Gemeinwohl-Ökonomie und wie funktioniert sie? S. 381
  142. Wie kann echter Wettbewerb hergestellt werden? S. 388
  143. Wie geht man am besten mit notwendigen Monopolen wie Wasserversorgung um? S. 389
  144. Wie kann man Vertrauensorganisationen schaffen, die vor Korruption und Lobbyismus sicher sind? S. 392
  145. Wie kommen kommerziell uninteressante aber gesellschaftlich wichtige Informationen ins Rampenlicht? S. 394
  146. Wie kann man mit betriebswirtschaftlichen Methoden Nachhaltigkeit im Weltmarkt etablieren? S. 397
  147. Wieso es Nonsens ist, zu behaupten, wir könnten uns Umweltschutz nicht leisten. S. 399
  148. Wie der Gesundheitsmarkt tatsächlich Gesundheit hervorbringt und gleichzeitig die Kosten sinken. S. 402
  149. Welche Ansätze gibt es, das Geldschöpfungsproblem zu lösen? S. 404
  150. Was fordert die „Österreichische Schule“? S. 410
  151. Warum ist Gold kein nachhaltiger Währungsbezug? S. 411
  152. Wie kann die Geldschöpfung mit der Wertschöpfung verknüpft werden? S. 414
  153. Wie kann das Kernproblem unseres Finanzsystems gelöst werden? S. 417 Augenöffner! Dem Wahnsinn Einhalt gebieten.
  154. Wie wirkt sich das Wertschöpfungsentgelt konkret im Jahr der Einführung aus? S. 425
  155. Wie wirkt sich das Wertschöpfungsentgelt langfristig aus? S. 431 Augenöffner!
  156. Wie verdoppelt man das Arbeitseinkommen und erhöht dabei gleichzeitig die Staatseinnahmen? S. 430 Augenöffner!
  157. Wie erreicht man, dass neuem Vermögen keine Schulden mehr gegenüber stehen? S. 427 Augenöffner!
  158. Wie wird die Trennung der Unternehmen vom Kapital aufgehoben? S. 428 Augenöffner!
  159. Wie wird die Trennung von Produktivmittel und Arbeit (von Karl Marx als Kernproblem erkannt) aufgelöst? S. 428 Augenöffner!
  160. Wie wird Gerechtigkeit in der Wirtschaft und der Welt hergestellt? S. 432 Augenöffner!
  161. Wie kommt mehr Freiheit in Wirtschaft und ins Arbeitsleben? S. 432 Augenöffner!
  162. Wie können wir Nachhaltigkeit problemlos finanzieren? S. 433 Augenöffner!
  163. Warum es immer weniger Mangel geben wird und wir unsere Zukunft nicht verfrühstückt haben.. S. 434, 436
  164. Welche Lösungen für die Zinseszins-Problematik gibt es? S. 440
  165. Welche Lösung hat der Menschenfreund Rudolf Diesel vorgeschlagen (Solidarismus)? S. 450
  166. Was ist „fließendes Geld“ und wie kann es die Probleme, die durch das Finanzsystem entstehen, lösen? S. 452 Augenöffner!
  167. Wie wurde die Lösung von Sylvio Gesell von 1920 bisher umgesetzt? S. 457
  168. Wie funktioniert eine moderne Lösung nach Sylvio Gesells Modell im Zusammenspiel der Weltwirtschaft? S. 463, 555
  169. Wie kann man diesen Lösungsansatz noch viel einfacher gestalten? S. 465 Augenöffner!
  170. Wie löst sich die Zinseszins-Problematik ganz von selbst auf? S. 466
  171. Warum wird es mit einem sinnvollen Geldsystem nie mehr Wirtschaftskrisen geben? S. 470 Augenöffner!
  172. Wie erreichen wir, dass Kapital aus den Steueroasen herausflüchtet? S. 472, 502
  173. Warum die Grundfeste/ Dogmen der Wirtschaftslehre Fehler enthalten. S. 473 Augenöffner!
  174. Warum ein freier Markt nicht Kapitalismus ist. S. 476 Augenöffner!
  175. Wie können wir uns vom Kapitalismus verabschieden? S. 477
  176. Wie wird der Kommunismus überflüssig? S. 477
  177. Welche Möglichkeiten gibt es, das Bodenrecht gerecht und sinnvoll zu gestalten? S. 480
  178. Wie ist das Bodenrecht in China geregelt und warum ist das interessant? S. 480
  179. Was ist Geburtsland? S. 481
  180. Wie funktioniert Freiland? S. 482
  181. Wie kann ein modernes, sinnvolles Bodenrecht gestaltet werden? S. 483 Augenöffner!
  182. Warum das Recht auf Eigentum beim Bodenrecht unnötig und unsinnig ist. S. 486
  183. Welche Lösungsansätze gibt es für die Börse? S. 490
  184. Wie kommt Nachhaltigkeit in die Börse? S. 494
  185. Wie werden Werte durch die Börse gefördert? S. 494, 503 Augenöffner!
  186. Wie werden Unternehmen immer unabhängiger von Fremdkapital? S. 495 Augenöffner!
  187. Wie sinken die Geldausschüttungen an Kapitalgeber automatisch? S. 495
  188. Wie erreicht man mehr Selbstbestimmung für Unternehmen und Mitarbeiter? S. 495
  189. Wie verhindert man die buchungstechnische Gelderzeugung und -zerstörung durch die Börse? S. 497
  190. Wie erreicht man langfristige Unternehmensplanungen bei AGs? S. 500
  191. Wie werden Spekulationen vermieden und wie wird die Wett-Börse eine Investitionsbörse? S. 500, 501
  192. Wie würde Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit in Unternehmen sichergestellt werden? S. 504
  193. Wie würden Mitarbeiter von den Gewinnen profitieren und Eigentum am Unternehmen erwerben? S. 506
  194. Wie werden Entscheidungsträger zu Konsequenzträgern? S. 513
  195. Wie wird an der Börse nur gesellschaftsnützliches Einkommen generiert? S. 510
  196. Wie ganz neue Perspektiven für „Tarifverhandlungen“ entstehen. S. 512
  197. Welche Lösungsansätze für das Beheben der Arbeitslosigkeit gibt es? S. 516
  198. Warum wir sinnvollerweise nicht um kürzere Arbeitszeiten herumkommen. S. 518 Augenöffner!
  199. Was ist das bedingungslose Grundeinkommen, wie funktioniert es und wie wirkt es sich aus? S. 519
  200. Wie funktionieren Zeittauschsysteme und unentgeltlicher sozialer Austausch? S. 526
  201. Wie erreichen wir einen funktionierenden Arbeitsmarkt mit niedriger Arbeitslosigkeit? S. 532
  202. Was ist „Social Business“, wie funktioniert es und wie wirkt es sich aus? S. 533 Augenöffner!
  203. Wie wird die Arbeit wieder lukrativ und international konkurrenzfähig? S. 535 Augenöffner!
  204. Wie kommt Demokratie und Freiheit auch in unser ArbeitslebenD? S. 538-545 Augenöffner!
  205. Wie funktioniert der Welt-Handel und der Währungshandel mit den neuen Modellen? S. 553
  206. Wie kann Währungsspekulation vermieden werden? S. 555
  207. Wie können wir wieder echte Pressefreiheit erreichen? S. 558
  208. Welche weiteren Lösungsideen gibt es? S. 558
  209. Wie viel Steuer zahlen Menschen mit hohem Einkommen tatsächlich? S. 565
  210. Wie kann das Steuersystem vereinfacht  werden? S. 565
  211. Wie können wir dadurch jede Menge Arbeit sparen? S. 567
  212. Wie wird der Staat mit den neuen Modellen entschuldet? (dann ist es einfach!) S. 568 Augenöffner!
  213. Wie wird das Rentenproblem gelöst? S. 570
  214. Wie kann man Armut in Nationen besiegen? S. 572
  215. Wie funktioniert das Modell „Conjunto Palmeria“? S. 573
  216. Wie helfen die „Grameen-Banken“? S. 574
  217. Wie beeinflussen wir die Bevölkerungsentwicklung sinnvoll und lösen damit Mangelprobleme? S. 575
  218. Wie besiegen wir den Welt-Hunger? S. 583
  219. Welche Lösungen gibt es für nachhaltige Energiegewinnung/ -versorgung? S. 585
  220. Welche Lösungen gibt es für nachhaltigen Rohstoffumgang? S. 591
  221. Was trennt uns von einer besseren Welt? S. 594
  222. Wie erreichen wir eine bessere Welt? S. 594

Hier ein Beitrag vom ZDF über die Geschichte des Dollars.
Seit Präsident Nixon den Gold-Bezug des Dollars abgeschafft hat, basiert die Währung nur noch auf Vertrauen:
http://www.youtube.com/watch?v=1c6tzCIg3R0&feature=player_embedded

Sonntag, 28. August 2011

eBook "Goodbye Wahnsinn - Vom Kapitalismus und Kommunismus zum menschengerechten Wirtschaftssystem" veröffentlicht!

Veröffentlichung des Buches
Goodbye Wahnsinn
Vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschengerechten Wirtschaftssystem


Im Jahr 2006 begann ich, an einem Buch zu schreiben, das klären sollte, warum wir eigentlich eine Welt vorfinden, die nicht so ist, wie sie sein sollte. Es zeigte sich schnell, dass das Thema für ein Buch zu umfangreich wird und dass das Wirtschafts- und Finanzsystem den größten Einfluss darauf hat. Also habe ich mich auf diesen Themenkreis konzentriert und in jahrelanger Kleinarbeit viele schwer zugängliche Fakten bis auf den Grund recherchiert. Das Ergebnis ist ein echter Augenöffner!

Doch es endet keinesfalls bei Problembeschreibungen. Es wird weiterhin geklärt, nach welchen Kriterien ein neues Wirtschaftssystem menschengerecht würde. Vor allem aber habe ich duzende Lösungen für die verschiedenen Problembereiche zusammengetragen und entwickelt. Mit diesem Buch liegt der Beweis vor, dass es bessere Alternativen gibt, als Kapitalismus, Kommunismus oder Kompromissen zwischen beiden. Die Lösung liegt in der Integration und Transformation auf einer höheren Betrachtungsebene. Hat man den Kern der Probleme erst einmal verstanden, sind die Lösungen schnell gefunden!

Es ist jetzt so weit, das Buch ist fertig und veröffentlicht!
Als eBook-Version: ISBN 978-3-8442-0920-4 ab sofort bei ePubli, Amazon, Apple iTunes usw.


Als (gedrucktes) Buch erscheint es im September 2011: ISBN 978-3-86386-044-8


Blog gestartet August 2011

Es ist so weit, der Menschen-gerechte-Gesellschaft-Blog ist gestartet!

Sie werden hier Beiträge finden, die mit der Schaffung einer wünschenswerten Gesellschaft zu tun haben.
Dieser BLog ist Teil der Homepage www.Menschen-gerechte-Gesellschaft.de .